Partnersuche frauen finnland

«Ich denke, wir haben das deutsche Frauen-Eishockey sehr gut vertreten.Wir können auf ein sehr erfolgreiches Turnier zurückblicken», erklärte er.Die USA verteidigten zum vierten Mal nacheinander ihren Titel.Die Top-Teams der Welt waren für die deutschen Eishockey-Frauen noch ein paar Nummern zu groß. bei der WM gegen die USA () war die Auswahl von Trainer Benjamin Hinterstocker auch im Spiel um Platz drei gegen Finnland beim 0:8 (0:3, 0:5, 0:0) chancenlos.

Bisher galt die Vermutung, dass Männer biologisch darauf programmiert sind, bei der Partnersuche vor allem auf schöne Gesichter und Rundungen anzusprechen.Mit Siegen über Schweden (3:1) und die tschechische Auswahl (2:1) in der Vorrunde sowie dem Viertelfinalerfolg gegen Russland (2:1) überraschte der Aufsteiger beim WM-Turnier.Im Halbfinale und im Match um Rang drei waren die Gegnerinnen jedoch zu stark.Eine neue Studie zeigt, dass sich die Gesetze der Partnerwahl mit der zunehmenden Gleichstellung von Männern und Frauen verändern.Trotz Hindernissen auf dem Weg zur Gleichstellung der Geschlechter zeigen neuere Studien, dass Männer heute bei der Partnerwahl tatsächlich Intelligenz zunehmend vor Schönheit stellen.

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„Diese zeigen, dass das geschlechtstypische Präferenzmuster, etwa, dass Frauen von Einfluss und Reichtum angezogen sind und Männer von Jugend und Schönheit, mit zunehmender Geschlechtergleichstellung der Länder dahinschmilzt“, erklärt der Wissenschaftler.So ist die Präferenz von Frauen für solvente Männer in Ländern mit relativ niedriger Gleichstellung wie Korea oder der Türkei doppelt so stark ausgeprägt wie in Ländern mit relativ hoher Gleichstellung wie Finnland oder den Vereinigten Staaten.Frauen brauchen Männer mit Ressourcen zum Großziehen ihrer Kinder, Männer hingegen möglichst viele fruchtbare Frauen. datingportale Bremerhaven So können beide die größtmögliche Zahl von Nachkommen hinterlassen.«Die Lücke zu Mannschaften wie Kanada, den USA oder Finnland ist noch zu groß.

Nun gilt es zukünftig weiter die richtigen Entscheidungen zu treffen, um die Frauen-Nationalmannschaft zielführend auf die anstehenden Aufgaben vorzubereiten», erklärte Hinterstocker.

Zu diesem Schluss kommen Marcel Zentner, Professor am Institut für Psychologie der Uni Innsbruck, und seine Kollegin Alice Eagly, Professorin für Psychologie an der Northwestern University (USA), nach einer extensiven Analyse von Studien, die sich mit gesellschaftlichen Einflüssen auf die Partnerwahl befasst haben.

„Wir sichteten und analysierten hunderte von Studien aus verschiedenen Disziplinen.

Das evolutionsgeschichtliche Ergebnis sei die dem Menschen eigene Flexibilität.

„Dieselbe Flexibilität erlaubt es dem Menschen auch, seine Partnerpräferenzen den gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen“, sagt Alice Eagly von der Northwestern University.


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